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Einführung

Brückenwelten ist eine KI-gestützte Moderationsmethode für strukturierte Austauschräume. Sie ermöglicht es, in kurzer Zeit tiefgehende Gespräche zwischen Menschen zu organisieren — auf Konferenzen, Teamtagen, Festivals oder in Beteiligungsprozessen. Die Software übernimmt die individuelle Vorarbeit; die Gespräche selbst bleiben vollständig menschlich.

Der Ablauf folgt vier Schritten:

  1. KI-Beratung — Teilnehmende scannen einen QR-Code und durchlaufen ein kurzes Beratungsgespräch mit einer KI. Durch gezielte Fragen wird aus einem vagen Interesse ein konkretes Austauschanliegen — mit Titel, Schlagworten und einer klaren Intention.

  2. Themenlandkarte und Gruppenfindung — Aus den Beratungsergebnissen entsteht eine Übersicht aller Anliegen im Raum. Die Teilnehmenden wählen selbst, welchem Thema sie sich anschließen. Die KI bildet keine Gruppen — sie schafft die Transparenz, damit Menschen informierte Entscheidungen treffen können.

  3. Austausch in Kleingruppen — Die Gespräche starten direkt mit Substanz, weil die Vorarbeit bereits geschehen ist. In 20 Minuten entstehen die Momente, von denen Teilnehmende noch Wochen später erzählen.

  4. Abschluss — Die Veranstaltung wird bewusst geschlossen. Teilnehmende sehen eine Zusammenfassung ihres Erlebnisses, Gastgeber:innen bekommen einen Überblick über die Veranstaltung als Ganzes.

Die Dokumentation ist in zwei Bereiche unterteilt:

  • Gastgeber:in Schnellstart — Der kürzeste Weg von der Erstellung bis zum Austausch — in fünf Schritten.

  • Teilnahme — Für alle, die an einer Brückenwelten-Veranstaltung teilnehmen: Wie trete ich einem Event bei, wie funktioniert das Beratungsgespräch, wie finde ich meine Gruppe?

  • Gastgeber:in — Für alle, die eine Veranstaltung organisieren und moderieren: Wie erstelle und konfiguriere ich ein Event, wie steuere ich den Ablauf?